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Autor: Wilhelm Leber

Aufeinander zugehen

Betrachtungen zur Versöhnung

Bischoff Verlag
Umfang:
96 Seiten
Einband:
Halbleinen, mit Farbfotografien
Gewicht:
0,15
Format:
170 x 110 x 12
Markenname:
Bischoff Verlag
Best.-Nr.:
231017
€14.90

Produktdetails

Das Buch „Aufeinander zugehen – Betrachtungen zur Versöhnung“ von Stammapostel i. R. Wilhelm Leber ist der zweite Titel in der neuen Buchreihe „Impulse“. Wie gelangen wir zur Vergebung? Wie weit geht Versöhnung? Woran erkennt man, dass wir wirklich vergeben haben? Der Autor beschreibt aus seiner Erfahrung als Seelsorger und internationaler Kirchenleiter, wie Vergebung und Versöhnung als zentrale Forderung des Evangeliums im Alltag, in der Gesellschaft, innerhalb der Gemeinde und im Miteinander der Christen unterschiedlicher Bekenntnisse gelebt werden kann. Sein Traum ist ein starkes Christentum, das vorbildlich in der Gestaltung eines versöhnten Miteinanders ist.

Die Reihe „Impulse“ setzt sich engagiert und verständlich mit Themen aus dem religiösen und dem gesellschaftlichen Bereich auseinander. Die Betrachtungen und Impulse dienen der Vertiefung des Glaubens und einem besseren Verständnis gesellschaftlicher Werte. In edler Halbleinen-Ausstattung und vierfarbig bebildert sind die Bücher im besten Sinne des Wortes „geistliche Betrachtungen“. Weitere Titel sind in Vorbereitung. Geplant sind ein bis zwei Neuerscheinungen pro Jahr.

Zum Autor
Dr. Wilhelm Leber, geboren am 20. Juli 1947 in Herford, war nach dem Mathematikstudium und anschließender Promotion als Assistent an der Universität Hamburg, danach in einem Versicherungsunternehmen tätig. Mit der Ordination zum Apostel wechselte er 1990 hauptamtlich in den kirchlichen Dienst. 1992 übernahm er die Leitung der Gebietskirchen Bremen und Hamburg mit Schleswig-Holstein und Teilen Niedersachsens, später kamen Mecklenburg-Vorpommern sowie 2003 die Gebietskirche Nordrhein-Westfalen hinzu. Am 15. Mai 2005 wurde er zum Stammapostel ordiniert. Mit diesem Amt übernahm er die Leitung der Neuapostolischen Kirche International, die er bis zu seinem Ruhestand im Mai 2013 innehatte.

 

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